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Wasserbettenarten

Die heute bekannten Arten von Wasserbetten unterscheiden sich in allererster Linie in der Art der entsprechenden Wassermatratze und des dazugehörigen Rahmens.
Eine sehr gebräuchliche und moderne Art des Wasserbettes ist das so genannte Softside-Wasserbett. Es hat keinen festen Holzrahmen um die Wassermatratze. Seine Umrahmung besteht lediglich aus einem Schaumstoffrahmen. Das hat allerdings zur Folge, dass die eigentliche Wasserliegefläche kleiner ist als bei Betten mit einem so genannten Hardside-Rahmen.

Es gibt allerdings neuere, moderne Modelle im Handel, die einen geteilten Softside-Rahmen haben. Diese Systeme lassen sich meist auch auf andere Bettgestelle montieren.
Hierbei wird der untere Teil des Rahmens auf einem Podest befestigt, während sich der obere Teil mit der Wassermatratze frei mitbewegen kann.

Die Softside-Rahmen der neuren Generation besitzen ein stabiles Kunststoffprofil, welches für mehr Festigkeit und eine längere Lebensdauer garantiert.
Das Hardside-Wasserbett hat standardmäßig einen starken Rahmen aus Holz oder Aluminium, dass die Matratze auf einem stabilen Unterbau hält. Dazwischen befindet sich eine Sicherheitsfolie, die unter Umständen auslaufendes Wasser auffangen soll. Diese Art von Wasserbetten ist allerdings nicht mehr modern und gebräuchlich.

Abgesehen von diesen unterschiedlichen Rahmenmöglichkeiten kommt es für den Schlafkomfort natürlich in erster Linie auf die richtige Wasserbettmatratze an. Unterschiede ergeben sich hier in der Art der Befüllung, des Materials und der Stabilisierung.
Während die ersten Varianten eine glatte Vinyloberfläche hatten und lediglich mit Wasser befüllt wurden, gibt es heute Matratzen die durch Kammern, Vliesmatten oder ähnliches stabilisiert werden und deren Dämpfungsgrad variiert werden kann.

Ein anderes Unterscheidungsmerkmal bei Doppelbetten liegt auch noch im so genannten Uno- oder Dualsystem. Hierbei handelt es sich um ein ein- oder zweiteiliges Wasserbett.
Besonders wenn beide Partner beispielsweise durch größere Gewichtsunterschiede unterschiedliche Bedürfnisse an den Härtegrad der Matratze stellen, ist das Dual- oder zweigeteilte System sehr zu empfehlen.